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Hofer Spaceday am 4.12.2019

Die Hochschule Hof lädt im mit dem Institut für Materialwissenschaften und dem Fraunhofer ISC zum ersten Hofer SpaceDay am 4.12.2019 in die Freiheitshalle Hof ein.

Neben führender Wissenschaftler und Unternehmer auf diesem Gebiet, wie Prof. Dr. rer. Nat. Klaus Schilling vom Zentrum für Telematik e.V. in Würzburg, Herrn Dr. Ing. Carsten Wiedemann von der TU Braunschweig und Dr. Ing. Ernst K. Pfeiffer, Geschäftsführer der Firma HPS und Sprecher der Deutschen Raumfahrt-KMU, hält Marielies Becker vom Fraunhofer ISC/HTL einen Vortrag über »Textiltechnische Verarbeitung keramischer Fasern für Raumfahrtanwendungen«.

Weitere Informationen finden Sie hier: -> 1. Hofer SpacDay

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Textile Solarzellen

© Fraunhofer IKTS

Im Teilvorhaben: »Dünnschichtsolarzellen für technische Textilien« des Projektes PhotoTex entwickelten die Forscher der Fraunhofer-Institute für Keramische Technologien und Systeme IKTS und für Elektronische Nanosysteme ENAS gemeinsam mit den Projektpartnern textile, biegsame Solarzellen, die in 5 Jahren zur Marktreife geführt werden sollen.

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VDTF lädt zum 12. Textilveredlertag 2019 ein

Unter dem Motto "Die deutsche Textilindustrie als Vorreiter der Nachhaltigkeit im globalen Wettbewerb" findet am 18. und 19. Oktober der 12. Textilveredlertag 2019 in Bayreuth statt. Organisator der im Zweijahresrhythmus stattfindenden Veranstaltung ist der Verein Deutscher Textlveredlungsfachleute e.V.. Professor Ficker, stellvertretender Leiter der Fraunhofer-Allianz Textil, wird in einem Vortrag einen Überblick von der textilen Ausbildung an der Hochschule Hof bis hin zur textilen Forschung des angelagerten Fraunhofer-Institutes ISC in Münchberg geben.

Neben dem Gastvortrag von Prof. Dr. Klaus Mainzer über künstliche Intelligenz und dem Festvortrag von Prof. Dr.-Ing. Yves-Simon Gloy können sich die Teilnehmer auf weitere Vorträge renommierter Referenten zu hochaktuellen und spannenden Themen freuen. Neben einem interessanten Begleitprogramm in Bayreuth bietet die Veranstaltung eine hervorragende Möglichkeit zum Networking und Erfahrunsaustausch im Kollegenkreis.

Weitere Informationen finden Sie hier: -> VDTF 

Messeauftritt der Fraunhofer-Allianz Textil zur Techtextil

© Fraunhofer-Allianz Textil

Aktuelle Forschungsthemen stellt die Fraunhofer-Allianz Textil auf ihrem Gemeinschaftsstand zur Techtextil 2019 in Frankfurt vor. Ganz nach dem Motto der Messe »Space for Innovation« bieten alle Kompetenzfelder der Allianz eine interdisziplinäre Plattform für neue Ideen und Entwicklungen.

-> zur Pressemitteilung Techtextil 2019 

Dehnbare Sensoren für smarte Textilien

© Fraunhofer ISC

Intelligente Materialien und integrierte Elektronik schaffen Voraussetzungen für innovatives Design und neue Anwendungen in den Bereichen intelligente Textilien, elektronische Verbindungen, Steuerungen und Anzeigen. Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC mit seinem Center Smart Materials arbeitet an siliconbasierten Materialien, angepassten Druckpasten und effizienten Produktionstechnologien. Damit kann das Anwendungspotenzial von dehnbaren Sensoren und Leiterbahnen für neue Produktideen erschlossen und die Implementierung beschleunigt werden.

-> mehr dazu in der Pressemitteilung 

Drahtlose Energieübertragung für technische Textilien

© Fraunhofer ENAS

Der Trend hin zum „Internet of Everything“ ist ungebrochen. Egal ob im industriellen, medizinischen oder im alltäglichen Bereich, immer mehr elektrische Geräte werden miteinander verbunden. Diese nehmen Messwerte auf, tauschen Daten aus und reagieren nach Möglichkeit und Anwendung darauf. Auf Grund von immer kleineren Strukturen, neuer Prozessmöglichkeiten und neuer, flexibler Materialien werden solche Systeme zunehmend im textilen Bereich eingesetzt. Mittels neuer, innovativer Geräte lassen sich medizinische Messwerte direkt über ein Kleidungsstück aufnehmen, Aktoren wie EMS-Elektroden direkt ins Textil integrieren oder Funktionen wie MP3-Player, GPS-Empfänger, Sturzdetektoren, Heizstrukturen und vieles mehr einfach und intuitiv einbetten. Kommunikation und Datenaustausch finden dabei in der Regel drahtlos zum Beispiel über WLAN, Bluetooth, RFID oder in Zukunft auch über das 5G-Netz statt.

Für solche Anwendungen und Funktionen wird elektrische Energie benötigt. „Energy Harvesting“ ist trotz der Bemühungen den Energiebedarf der elektronischen Schaltungen zu minimieren für viele Anwendungen nicht ausreichend. Daher sind Energiespeicher wie Batterien oder wieder aufladbare Akkumulatoren zum Betrieb notwendig.

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Parylene-basierte Technologien für smarte Beschichtungen und Wearables

© Fraunhofer ENAS

Ein vielversprechender Ansatz zur Integration funktionaler Elemente wie Sensoren und Aktoren ist die Herstellung von Elektroniksystemen durch das Einbetten von aktiven und passiven elektronischen Komponenten in Polymerbeschichtungen unter Nutzung etablierter Schichtabscheidungstechnologien.

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Umweltschonendes Chitosan: Insekten liefern Chitin als Grundstoff für die Textilindustrie

© Fraunhofer IGB

Bei der Textilverarbeitung kommen oftmals Chemikalien aus fossilen Quellen zum Einsatz. Das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB forscht an unbedenklichen biobasierten Alternativen. Insektenchitin, das in großen Mengen als Reststoff in der Futtermittelindustrie anfällt, wird dabei zu hochreinem Chitosan aufgearbeitet. Das Biopolymer eignet sich als Schlichtemittel bei der Verarbeitung von Garnen. Entsprechend modifiziert kann es auch zur funktionalen Ausrüstung von Textilien eingesetzt werden.

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Polymer-Spinnpakete strömungsdynamisch auslegen

© Fraunhofer ITWM

Das Schmelzspinnen ist das gängigste Verfahren, um aus Kunststoff Fasern zu produzieren. Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) nutzt Simulations- und Optimierungsmethoden, um Kunden bei der Entwicklung, Auslegung und Verbesserung von Spinnpaketen zu unterstützen.

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Industrielle Spinnprozesse simulieren und optimieren

Fraunhofer-Simulationswerkzeug für qualitativ hochwertige Filamente

Polymerfäden zu spinnen – etwa für Hygieneartikel – ist eine komplexe Angelegenheit: Die Prozesse zu simulieren, übersteigt die derzeitige Rechenleistung bei Weitem. Über neue Ansätze ist es Fraunhofer-Forscherinnen und -Forschern gelungen, die Berechnungen zu vereinfachen. Somit lassen sich komplette Spinnprozesse erstmalig simulieren, besser verstehen und deutlich leichter optimieren.

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Fraunhofer ITWM simuliert und optimiert industrielle Trockenspinnprozesse

© Fraunhofer ITWM

Die Anwendungsbereiche von Trockenspinnprozessen reichen von Textilien über Vliesstoffen bis hin zu Leichtbauteilen. In einem typischen Prozess wird Polymer mit einem Lösungsmittel über die Düsen einer Spinnplatte unter Druck ausgebracht, in einem Spinnschacht aerodynamisch getrocknet, am Schachtende abgezogen und dadurch verstreckt.

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Drapierprozesse für FVK-Bauteile aus Hochleistungstextilien optimieren

© Fraunhofer ITWM

In Zusammenarbeit des Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM, dem Institut für Textiltechnik (ITA) und dem Institut für Unternehmenskybernetik (IfU) in Aachen entsteht im Rahmen des AIF-Projektes »OptiDrape« ein Drapier-Katalog für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).

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Machine Learning in der Textilindustrie

© Fraunhofer ITWM

Die Anforderungen an die Textilindustrie ändern sich dramatisch. Der Trend geht in vielen Bereichen zur Individualisierung, ähnlich wie beispielsweise beim Autokauf. Verbraucher fordern vermehrt maßgeschneiderte Produkte. Dieser Umbruch im Konsumentenverhalten ist für europäische Textilunternehmen lukrativ, da die kundenspezifische Herstellung von Produkten mit kleinen Losgrößen zu einer Rückverlagerung der Produktion nach Europa führt. Dafür notwendig ist jedoch die Digitalisierung der Produktion, die das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) mit hybriden simulationsbasierten Machine Learning (ML) Methoden unterstützt.

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Kostengünstige Carbonfasern für den Leichtbau

© Fraunhofer IAP

Die ComCarbon®-Technologie des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP soll es künftig ermöglichen, Carbonfasern für den Massenmarkt kostengünstig herzustellen.

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Halogenfreie flammhemmende Beschichtung für Gewebe und Vliesstoffe durch ALD-Verfahren

© Fraunhofer IST

Beschichtungsmerkmale der Atomlagenabscheidung (ALD):
- Oxid-Passivierung als Diffusionsbarriere
- Hohe Uniformität und Konformität bei 3D-Geometrien
- Transparente ultradünne Schichten (< 10 nm)
- Niedertemperatur-Prozessfenster (< 70 °C)

 

Symposium: Smarte Textilien in Strukturbauteilen

© Fraunhofer-Allianz Textil

Ressourceneffizient und nachhaltig hergestellt, mit funktionalen und smarten Eigenschaften ausgerüstet – an die Textilien der Zukunft werden hohe Anforderungen gestellt. Unter dem Motto »Smarte Textilien in Strukturbauteilen« fand das erste Symposium der Fraunhofer-Allianz Textil in Braunschweig ein. Am 6. und 7. Juni 2018 gaben Experten der Branche Einblicke in fortschrittliche Textiltechnologien.

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Internationale Textilkonferenz

AACHEN - DRESDEN - DENKENDORF INTERNATIONAL TEXTILE CONFERENCE AACHEN, 29. - 30. NOVEMBER 2018

Evgueni Tarkhanov, André Lehmann, Fraunhofer IAP, Potsdam

Evgueni Tarkhanov vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung wird zur Internationalen Textilkonferenz am 29.11.2018 in Aachen zum Thema Functionalization & New Materials: New Fibres einen Vortrag über »PLA filaments yarns – Halfway to technical fibres« halten.

 

Fraunhofer-Allianz Textil präsentiert sich auf der Techtextil 2017

© Fraunhofer-Allianz Textil

Die im Frühjahr letzten Jahres gegründete Fraunhofer-Allianz Textil mit derzeit 14 Mitgliedsinstituten erlebte bei ihrem Messedebüt auf der diesjährigen internationalen Leitmesse für Technische Textilien und Vliesstoffe TECHTEXTIL eine durchgehend positive Resonanz.

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Fasern, Vliesstoffe und technische Textilien

Das Leistungszentrum Simulations- und Software-basierte Innovation veranstaltete am 20. und 21. September 2017 in Kaiserslautern den Industrieworkshop Digitale Technologien für Fasern, Vliesstoffe und technische Textilien. Er bietet Fachleuten aus industrieller Entwicklung und anwendungsnaher Forschung Gelegenheit, sich über den Einsatz von digitalen Technologien zur Optimierung von textilen Produkten, ihrer Herstellung sowie von Verfahren zur Qualitätsprüfung miteinander auszutauschen.

Neuere Entwicklungen wie die Kopplung von Simulationstechniken zur rechnergestützten Untersuchung der Auswirkungen des Herstellungsprozesses auf die Produkteigenschaften stehen dabei im Vordergrund. In gleichem Maße ist es ein wesentliches Ziel des Workshops, die Sicht von Expertinnen und Experten aus der Industrie hierzu in den Vordergrund zu rücken. 

-> Pressemitteilung zum Industrieworkshop: Fasern, Vliesstoffe und technische Textilien